Histörchentour und Dom-Besuch
Während dieser amüsanten und kurzweiligen Stadtführung in Köln werden Sie viel schmunzeln können. Denn es gibt vieles, worüber die Kölner noch heute lachen und sich immer wieder erzählen: Wie wurde trotz Pressezensur bekannt, dass Josef Frings 1942 Kölns neuer Erzbischof war? Und wie war das genau mit dem "Fringsen"? Wieso hat der Dom eine Hausnummer? Wo sind Tünnes und Schäl geboren? Weshalb erhielt Willy Millowitsch als einer der wenigen bereits zu Lebzeiten ein Denkmal? Was hat es mit dem "Kallendresser" auf sich?
Eine Führung im Kölner Dom lässt ahnen, weshalb die Menschen im Mittelalter sich mit dem Projekt „Dombau" übernommen hatten und weshalb sich die Bauarbeiten über viele Jahrhunderte hinzogen. Doch warum wollten sie die größte Kirche der Welt bauen? Und warum wünschen sich die Kölner, dass die Bauarbeiten am Dom nie vollendet werden?
Die Tour dauert etwa 2,5 Stunden und kostet für eine Gruppe (bis 25 Teilnehmer) brutto Euro 149,00 (netto 125,21 zzgl. MwSt 23,79).
Domführungen müssen rechtzeitig angemeldet werden. Es gibt ein limitiertes Kontingent von insgesamt zehn Führungen pro Stunde. Wenn die Gruppe größer als 25 Personen ist, muss die Gruppe geteilt werden. Domführungen sind zugelassen zwischen Mo - Sa 9:45 h - 11:45 h sowie 12:30 h - 16:30 h, Mo, Mi und Fr bis 17:30 h; So 13:30 h - 16:30 h.
Die Domabgabe pro Gruppe beläuft sich auf Euro 30,- zzgl. Euro 1,00 p.P. für das Headset. Domführungen sind seit 2012 nur gestattet, wenn der Stadtführer über ein sehr leises Mikrofon mit de nGästen kommuniziert. Deswegen haben die Gäste einen Kopfhörer, der auf das Mikrofon mit Sender abgestimmt ist (Headset).
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